Wer wandern geht, muss wissen, welche Ausrüstung man benötigt, wie man sich richtig vorbereitet und möglichen Verletzungen vorbeugt.
Was für Viele entweder zu langweilig oder aber zu anstrengend ist, hat sich für eine ganze Reihe von Naturfreunden zum beliebten Hobby „Wandern“ gemausert.
Neben den dafür passenden Wanderschuhen, die richtige Bekleidung sowie genügend Flüssigkeit und Nahrung sind auch die Stöcke und die Wanderapotheke von grosser Bedeutung.
Wanderschuhe
Bevor Sie zu Ihrer Wanderung aufbrechen, sollten Ihre Wanderschuhe bereits gut eingelaufen sein. Tragen Sie diese deshalb vorher bei ein paar ausgedehnten Spaziergängen oder bei Ihren täglichen Besorgungen.
Achten Sie auch darauf, spezielle Wanderstrümpfe zu tragen. Sind Ihre Schuhe noch nicht ausreichend eingelaufen, kommt es schnell zu schmerzhafter Blasenbildung.
Kleidung Wählen Sie die richtige Kleidung für alle Wetterlagen aus.
Nehmen Sie deshalb einen Rucksack mit, in welchem Sie zusätzliche eine Regenjacke oder einen Windstopper transportieren können. Vergessen Sie auch den Sonnenschutz nicht, vor allem für den Kopf.
Flüssigkeit und Nahrung Sehr wichtig ist es auch, dass Sie bei der Wanderung ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Verlassen Sie sich nicht unbedingt darauf, dass Sie an der Strecke eine Bewirtung vorfinden werden. Nehmen Sie stattdessen lieber eine Trinkflasche mit.
Trinken Sie schon, bevor der große Durst einsetzt. Damit der Körper leistungsfähig bleibt, ist es wichtig, dass seine Wasserspeicher gut gefüllt sind.
Ähnlich verhält es sich mit dem Essen. Nehmen Sie sich ausreichend Proviant mit, damit Sie unterwegs keinen Hunger leiden müssen. Und vergessen Sie nicht Ihr Mobiltelefon!
Wanderapotheke Was neben einer Grundausstattung in diese hinein gehört, entscheiden die Länge und Beschaffenheit der Strecke, die Witterung sowie individuelle Bedürfnisse.
Selbst bei bester Planung lassen sich kleinere Verletzungen oder Unfälle nie gänzlich ausschließen.
In den Wanderrucksack gehört aus diesem Grunde auf alle Fälle ein Mobiltelefon, mit dem sich im Notfall Hilfe anfordern lässt. Kleinere Blessuren kann der Wanderer hingegen selbst behandeln, wenn er eine Wanderapotheke mit sich führt.
Was in eine Wanderapotheke gehört, hängt teilweise von der Länge und den Risikofaktoren der Strecke, aber auch von eventuellen Vorerkrankungen des Wanderers ab.
Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, darf diese auch beim Wandern nicht vergessen.